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Europa

Anhänger

50 Pfennig

versilbert

Deutschland

  • 50 Pfennig Münze Jahr 1988 zum Anhänger gearbeitet

    Details

    Die Münze für diesen Anhänger war nicht im Umlauf.

    Meine versilberten Anhänger sind hochwertig galvanisch versilbert - keine hauchdünne Silberschicht mittels stromloser Tauch- oder Anreibeverfahren; auch verzichte ich auf Kontaktversilberungen.

    Zudem haben alle sibernen / versilberten Anhänger eine angelötete Silberöse und eine Silbercollier-schlaufe (925/1000 Silber).

    Die Jahreszahl 1988 wurde bei diesem Anhänger mit ausgesägt.


    Artikelmerkmale:

    • Bezeichnung: Anhänger
    • Zustand Anhänger: Neuanfertigung
    • Basis: 50 Pfennig Münze
    • Jahr: 1988
    • Erhaltungszustand Basismünze: sehr gut (unz) / keine Umlaufmünze
    • Durchmesser: 19,94 mm
    • Gewicht: 3 g
    • Material: Kupfer-Nickel
    • Oberfläche: galvanisch versilbert
    • Rand: glatt
    • Angelötete Öse: Silber (925/1000)
    • Collierschlaufe: Silber (925/1000)
    • Land: Deutschland
    • Motiv: Frau beim Pflanzen eines Eichensetzlings

    Folgende Arbeitsschritte für die Anfertigung zum Anhänger wurden durchgeführt:

    • Hartlöten der Öse mit Silberlot
    • Beizen und Polieren
    • Löcher in die Münze bohren
    • Handsägen
    • Bei Bedarf kleinere Korrekturen durch Feilarbeiten
    • Entgraten und Nachpolieren
    • Hochwertige, galvanische Versilberung / Feinsilber
    • Anbringen der Collierschlaufe

    Das rückseitige Motiv der 50 Pfennig Münze wurde 1949 vom Bildhauer Richard Martin Werner gestaltet. Er gewann damals einen Gestaltungswettbewerb für diese Münze. Modell stand seine Frau Gerda, die kniend einen Eichensetzling pflanzt. Sie war Malerin und Kunstlehrerin, beide wurden in Offenbach/Main geboren.

    Richard Werner nahm für die Einreichung seines Motiv-Vorschlags vorhandene Aktzeichnungen von seiner Frau Gerda, allerdings mit Tüchern verhüllt, und einen Eichensetzling in der Hand. Dieser Entwurf überzeugte und wurde einstimmig für die Gestaltung der 50 Pfennig Münze genommen.

    Das damalige gesuchte Motiv sollte nach dem Weltkrieg den Wiederaufbau der neuen Republik symbolisieren. Nach seinen Äußerungen wollte er mit dieser Abbildung alle Trümmerfrauen und Waldarbeiterinnen ehren.

    Richard Werner verstarb kurz nach Erscheinen der Münze. Lange Zeit war daher unbekannt, wer die Frau auf der Abbildung war. Erst Ende der 80er Jahre machte ein Journalist die Identität von Frau Werner bekannt.

    Erhaltungsgrade

    von Münzen

    Stempelglanz (stgl):
    Dieser Erhaltungsgrad trifft für prägefrische Münzen zu, die nicht im Umlauf waren und keine Spuren der Massenbehandlung aufweisen.
    Mit bloßem Auge keine erkennbaren Fehler. Es gibt in der Praxis fast keine Münzen, die diesen Erhaltungszustand aufweisen.

    Unzirkuliert (unz):
    Dieser Erhaltungsgrad trifft für Münzen zu, die nicht im Umlauf waren. Nur Spuren durch die Massenbehandlung in der Münzstätte können/dürfen ersichtlich sein.

    Vorzüglich (vorz):
    Münzen mit diesem Erhaltungsgrad sind praktisch nicht oder nur kurze Zeit im Umlauf gewesen. Die Reliefpartien dürfen keine Abnützungsspuren aufweisen. Es dürfen wenige kleine Kratzer vorkommen.

    Sehr schön (ss):
    Das Relief darf kleinere Verletzungen aufweisen (Randfehler/Kratzer) und leicht abgenutzte Details, die Konturen des Münzbildes sollten scharf erkennbar sein.

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