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Asien

Anhänger

100 Yen

Silber

Japan

  • 100 Yen Silbermünze zu einem sehr edlen Anhänger gearbeitet

    Details


    Artikelmerkmale:

    • Bezeichnung: Anhänger
    • Zustand Anhänger: Neuanfertigung
    • Basis: 100 Yen
    • Jahr: 1957
    • Erhaltungszustand Basismünze: gut bis sehr gut (ss) / Umlaufmünze aufgearbeitet
    • Durchmesser: 22,5 mm
    • Gewicht: 4 g
    • Material: Silber (600/1000)
    • Rand: geriffelt
    • Angelötete Öse: Silber (925/1000)
    • Collierschlaufe: Silber (925/1000)
    • Land: Japan
    • Motiv: Phoenix

    Folgende Arbeitsschritte für die Anfertigung zum Anhänger wurden durchgeführt:

    • Hartlöten der Öse (925/1000) mit Silberlot
    • Beizen und Polieren
    • Löcher in die Münze bohren
    • Handsägen
    • Bei Bedarf kleinere Korrekturen durch Feilarbeiten
    • Entgraten und Nachpolieren
    • Hochwertige, galvanische Nachversilberung mit einem Silbergehalt 1000/1000
    • Anbringen einer Collierschlaufe 925/1000

    Seit 1871 ist der Yen die japanische Währungseinheit. Er wurde als Dezimalsystem nach europäischen Vorbild als neue Währung eingeführt, und löste damit das während der Edo-Zeit (Herrscher: Tokugawa-Shogune) gültige Währungssystem ab. Er ist eine der vier am häufgigsten gehandelten Währungen am Devisenmarkt.

    1957 wurde die 100 Yen Silbermünze in Umlauf gebracht. Sie wurde 1967 durch eine Kupfer/Nickel Legierung ersetzt.

    Die Vorderseite (Wertseite) zeigt den mythischen Vogel Phoenix, der am Ende seines Lebens verbrennt, um anschließend aus seiner Asche wieder neu zu erstehen. In der Spätantike war er das Symbol der Unsterblichkeit, aufgrund seiner Fähigkeit, sich selber zu regenerieren, bei den Christen war er Sinnbild für die Auferstehung.

    Auf der Rückseite ist das japanische Symbol des Frühlings, die Kirschblüte, abgebildet.

    Erhaltungsgrade

    von Münzen

    Stempelglanz (stgl):
    Dieser Erhaltungsgrad trifft für prägefrische Münzen zu, die nicht im Umlauf waren und keine Spuren der Massenbehandlung aufweisen.
    Mit bloßem Auge keine erkennbaren Fehler. Es gibt in der Praxis fast keine Münzen, die diesen Erhaltungszustand aufweisen.

    Unzirkuliert (unz):
    Dieser Erhaltungsgrad trifft für Münzen zu, die nicht im Umlauf waren. Nur Spuren durch die Massenbehandlung in der Münzstätte können/dürfen ersichtlich sein.

    Vorzüglich (vorz):
    Münzen mit diesem Erhaltungsgrad sind praktisch nicht oder nur kurze Zeit im Umlauf gewesen. Die Reliefpartien dürfen keine Abnützungsspuren aufweisen. Es dürfen wenige kleine Kratzer vorkommen.

    Sehr schön (ss):
    Das Relief darf kleinere Verletzungen aufweisen (Randfehler/Kratzer) und leicht abgenutzte Details, die Konturen des Münzbildes sollten scharf erkennbar sein.

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